Studie der GFK
PR-Arbeit im Mittelstand oft vernachlässigt
Öffentlichkeitsarbeit wird auch für Mittelständler immer wichtiger. Doch den meisten Unternehmen fehlt es an Ressourcen. So wird dieser wertvolle Kommunikationsbaustein vielerorts recht stiefmütterlich behandelt. Jetzt liegen erstmals exakte Zahlen vor: In einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) wurden 300 kleine und mittelständische Unternehmen aus Dienstleistung, Produktion und Handel nach ihren PR-Aktivitäten befragt. Mit erstaunlichem Ergebnis...
78 Prozent der Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern gaben an, Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Die wichtigsten Ziele dabei: Steigerung des Bekanntheitsgrades, Verbesserung des Images, bekannt machen von Produkten und Leistungen und Förderung des Verkaufs. Zu den bevorzugten Medien gehören dabei neben der Website Kundenveranstaltungen, Pressemitteilungen und Sponsoring.
80 Prozent der Befragten halten Öffentlichkeitsarbeit für wichtig oder sehr wichtig. Bei 89 Prozent der Unternehmen liegt diese in den Händen der Geschäftsleitung oder der internen Marketingabteilung. Eine externe PR-Agentur leisten sich die Allerwenigsten.
Als größtes Hemmnis für eine konsequente Öffentlichkeitsarbeit wird Zeitmangel genannt. Außerdem steht zuwenig Geld für PR zur Verfügung. Dennoch will ein Drittel der befragten Unternehmen ihre PR-Aktivitäten zukünftig deutlich ausweiten.
Fazit: Neun von zehn befragten Unternehmen machen ihre PR selbst, und zwar dann, wenn es die Zeit zulässt. Acht von zehn Befragten halten PR für wichtig oder sogar sehr wichtig und ein Drittel will seine PR-Aktivitäten noch verstärken.
Aber wie? Zum Selbermachen fehlt die Zeit, für die Beauftragung einer PR-Agentur fehlt das Geld. Wäre es da nicht wunderbar, wenn es eine mittelstandsgerechte Lösung gäbe, die eine kontinuierliche PR-Arbeit gewährleistet und dabei bezahlbar bleibt?
Die gibt es jetzt: Das Projekt Design Mittelstands PR.



